Wichtige weitere Informationen


TIPPS ZUR VORBEREITUNG AUF IHR FOTOSHOOTING

Sie möchten gerne von mir fotografiert werden und schenken mir damit einen sehr großen Vertrauensvorschuss. Diesem Vertrauen werde ich gern gerecht.

Sie  helfen mir sehr bei der Vorbereitung, wenn Sie sich die Tipps anschauen, die ich Ihnen nach Ihrer Buchung  automatisch per Mail sende.

Vorab können Sie diese Tipps hier anfordern. 


WORKFLOW NACH DEM SHOOTING .

Nach einem "Connect" oder "Classic" - Shooting wählen wir die Fotos unmittelbar nach dem Shooting gemeinsam aus.

Nach einem "Executive"-Shooting erstelle ich auf Wunsch auch gern eine Webgallery. Mittels dieser Galerie können Sie zuhause oder wo auch immer ganz in Ruhe Ihre Lieblingsfotos auswählen. 

Alle von Ihnen ausgewählten Fotos werden behutsam bearbeitet.

Behutsam heißt: Sie sehen auf Ihren Fotos richtig gut aus, aber niemand denkt sofort "Photoshop!"

Nach drei Werktagen (Mo. - Fr.) Tagen erhalten Sie einen Downloadlink zu Ihren Fotos.


ZUFRIEDENHEITSGARANTIE

Sehr selten kommt es vor, dass sich einer meiner Kunden auf seinen Fotos nicht gefällt. 

Mein “Bad-Hair-Day” ca. 1978

Mein “Bad-Hair-Day” ca. 1978

Vielleicht haben wir aneinander vorbei geredet? Sie hatten einen “Bad-Hair-Day”?  

Nichts ist unmöglich! 

Und nun?

In diesem Fall wiederholen wir das Shooting einfach. 

Das kostet Sie nichts, schließlich möchte ich, dass Sie mit Ihren Fotos zufrieden sind und mich weiterempfehlen! 

Und es kommt wirklich so selten vor, dass ich mir diese Garantie leisten kann!

Wenn Sie sich das Foto von mir hier anschauen, erkennen Sie, dass ich mich mit einem "Bad-Hair-Day" bestens auskenne!


FAQ - Häufig gestellte Fragen

Muss ich auf meinen Fotos lächeln?

Sie müssen gar nichts, schließlich sind Sie freiwillig bei mir! In den meisten Fällen machen wir zu Beginn einige Fotos mit entspannter Mimik. Sie sollen weder angestrengt lächeln noch mürrisch gucken. Danach schauen wir, ob Sie auch ein wenig freundlicher dreinschauen können. Das sieht nicht bei jedem Menschen gleich aus und manche Menschen möchten eher verbindlich und entschieden als freundlich und zuvorkommend wirken. 

Was ist Retusche?

Retusche bedeutet das nachträgliche Bearbeiten der Fotos mittels Software. Dabei werden Hautunreinheiten, kleine Narben, Fusseln oder ähnlich kleine Störungen entfernt, eventuell werden auch Ihre Zähne leicht aufgehellt. Zur Retusche gehört nicht das  das Korrigieren von Frisuren, Kleidung oder Schmuck. Solche Bildmanipulationen bedürfen oft stundenlanger präziser Handarbeit und müssen daher, falls gewünscht, zusätzlich entlohnt werden.

Kann ich ohne Termin zu Ihnen kommen?

Leider nein, denn ich möchte mir für Sie und meine anderen Kunden stets ausreichend störungsfreie Zeit nehmen können.

Kann ich bei Ihnen auch Schwarz-Weiß Fotos erhalten?

Selbstverständlich. Sogar in Farbe! Im Ernst: Sie erhalten Ihre Fotos stets in Farbe und Schwarz-Weiß. 

Speichern Sie meine Fotos?

Nein, das darf ich gar nicht. Es sei denn, Sie wünschen das. Das brauche ich dann schriftlich von Ihnen, Sie wissen schon ... der Datenschutz!

Kann ich bei Ihnen ein Praktikum machen?

Leider nein. Da ich nur auf Termin arbeite, kann es durchaus sein, dass ich Mittwoch und Donnerstag gar nicht in meinem Atelier bin, dafür aber am Sonntag von 9 bis 17 Uhr. Oder dass ich außerhalb Frankfurts fotografiere, auch schon mal in Berlin oder Paris. Das lässt sich mit einem Praktikum leider nicht verbinden.


ÜBER MICH.

Das bin ich mit ca. 3 Jahren.

FRÜHER HABE ICH FÜR EINE BANK GEARBEITET. HEUTE MACH' ICH WAS SOLIDES. :-)

Schon im zarten Alter von 16 Jahren “organisierte” ich mir eine Lehrstelle als Fotograf.

Meine Eltern fanden das nicht ganz so toll und “rieten” mir zum Abitur. Danach habe ich dann bei der Volksbank in meiner Heimatstadt Dorsten den damals noch sehr ehrbaren Beruf des Bankkaufmanns gelernt. Es folgte ein Traineeprogramm als Firmenkundenberater bei der Commerzbank in Münster. Später leitete ich das Controlling einer Spedition in Sachsen.

Im Jahre 2002 habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht. Weiterbildung auf zahlreichen Workshops im In- und Ausland, u.a. bei den mehrfach international ausgezeichneten Padraic Deasy in Irland, Richard Mayfield und Damien Lovegrove aus England und zuletzt bei Greg Gorman aus den USA.

Ich bin Mitglied der größten deutschen Fotografengemeinschaft FREELENS e.V.

Wenn ich nicht fotografiere lese ich sehr gern, bin regelmäßig im Kino anzutreffen oder laufe eine Runde im Grüneburgpark. Häufig mache ich “video calls” mit meinen erwachsenen Söhnen Henry und Conrad, die beide im Ausland leben.

Meinen Nachnamen “Kleinespel” spricht man übrigens so aus: Klein-Espel – mit Betonung auf der zweiten Silbe :-)


Rechtliche Hinweise

Terminvereinbarung

Ich muss  sehr häufig Terminwünsche ablehnen, weil mein Kalender voll ist. Umso ärgerlicher ist es dann, wenn Kunden ohne Absage nicht erscheinen oder erst kurz vorher absagen.

Leider muss ich daher 25 % des vereinbarten Honorars berechnen, wenn Sie Ihren Termin weniger als 48 Stunden vorher absagen. Wenn Sie Ihren Termin einfach nicht wahrnehmen (“no-show”) berechne ich 50 % des vereinbarten Honorars.

Ich bitte herzlich um Bestätigung Ihrer Terminbuchung per Mail mit Ihrer Anschrift und Telefonnummer innerhalb eines Tages!

Was bedeuten Copyright, Urheberrecht & Nutzungsrecht?

Das Urheberrecht (manche sagen auch "Copyright"), besser gesagt, die Urheberschaft an den Fotos, verbleibt immer beim Fotografen bzw. Inhaber des Ateliers. Das Urheberrecht kann nicht verkauft werden, allenfalls ist es vererbbar. Selbst meine beiden Söhne müssten also ziemlich weit gehen, um das Urheberrecht zu erwerben...

Anders ist es mit dem Nutzungsrecht. Sie erwerben bei mir grundsätzlich die kompletten Nutzungsrechte an Ihren Fotos. Sie können die Fotos bei Facebook nutzen, Abzüge bestellen, Fotobücher erstellen und vieles mehr. 

Namensnennung

Wie jeder Fotograf freue auch ich mich, wenn meine Fotos veröffentlicht werden. Noch mehr freuen ich mich, wenn auch mein Name genannt wird. Häufig wird der Name jedoch unterschlagen.

Die Vorschrift des § 13 UrhG gibt jedem Fotografen das Recht auf Anerkennung seiner Urheberschaft an dem vom ihm geschaffenen Werk, sprich dem Foto. Der Fotograf hat also einen gesetzlichen Anspruch auf Nennung seines Namens. Mein Kollege Enric Mammen hat dieses Thema hier ausführlich beleuchtet. Danke Enric!

Meine Datenschutzerklärung, meine Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und Tipps zur Namensnennung nach § 13 UrhG (Urhebergesetz) finden Sie hier: