Bewertungen im Internet

Bevor ich irgendwo essen gehe oder bevor ich ein Produkt kaufe, schaue ich mir meist Bewertungen an. Da ich selbst auch häufig bewertet werde und mich deshalb ein wenig mit dieser Materie beschäftigt habe, kann ich Bewertungen ganz gut “lesen”. Sie müssen bei Bewertungen schon ganz genau hinschauen. Für mich ist immer wichtig, dass es viele Bewertungen gibt und dass die Personen, die ein Unternehmen bewertet haben, nicht nur dieses eine Unternehmen bewertet haben, sondern auch viele andere. Sonst ist da nämlich meist etwas faul und zwar ganz egal, ob die Bewertung gut oder schlecht ist.

Heute erhielt ich eine Mail von “goyellow” mit einem Link zu einer Rangliste Frankfurter Fotostudios.

Ich liege dort ganz schlecht auf Platz 18 mit einem Schnitt von nur 4.5 Sternen. Zahlreiche Kollegen liegen mit einem Schnitt von 5 Sternen vor mir - allerdings ist auffällig , dass viele von diesen Kollegen nur eine einzige Bewertung erhalten haben. Wie ernst muss man das nehmen?

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Der Urhebervermerk - Nennung des Namens des Fotografen

Gelegentlich versteht schon mal ein Kunde nicht, warum er meinen Namen nennen muss. Einfache Antwort: weil das so im Urhebergesetz steht. “Das ist da und da aber nicht so”, höre ich dann. Stimmt. Gegen Geld verzichtet ich manchmal auf das Recht auf Namensnennung. Was stört an der Namensnennung? Nichts! Hier einige Beispiele, wie man das machen kann.

  • Name auf dem Bild

  • Name unter dem Bild

  • Name neben dem Bild

  • Prominentes Beispiel

Bitte klicken Sie auf die Bilder.

Es gibt durchaus Fälle, in denen das schwierig ist. Xing und Linkedin zum Beispiel. Dort sind die Vorschaubilder so klein, dass man Schrift nicht erkennt und wenn man auf die Bilder klickt und sie größer dargestellt werden, dann häufig in einem runden Format und der Teil mit der Schrift fehlt. Was dann? Lassen Sie den Namen weg und schreiben Sie einen kleinen Beitrag auf Ihrer Profilseite, etwa: “Mein neues Profilbild hat Michael Kleinespel fotografiert.” Easy, oder?

Achtung: nicht alle Fotografen sind damit einverstanden - manch ein Kollege besteht auf Namensnennung auf, unter oder neben dem Bild.

Übrigens gibt es auch die Möglichkeit, den Namen des Fotografen im Impressum oder im Bildnachweis zu nennen. Das geht allerdings nur, wenn das Bild eindeutig zu identifizieren ist, etwa “Foto auf Seite 43” oder Bild “Henry Kleinespel”.

Und wie Sie am Beispiel unseres Bundespräsidenten sehen, ist der Urhebervermerk durchaus üblich.

Kleine Fotosession mit Cathi

Ich habe mir kürzlich einen neuen handgemalten Hintergrund und eine Metallplatte mit vielen kleinen Löchern gekauft. Wozu? Schaut euch diese Bilder an. Weniger ist mehr.

Verschenken Sie einen Gutschein!

Einen Gutschein über ein Portraitshooting zu verschenken heißt nichts anderes als “Ich liebe dich!”

Oder “Ich hätte gern ein Foto von dir"!”

Inspiriert von meinem großartigen Kollegen John Gress, habe ich gestern mit der zauberhaften Flavia einige neue Dinge getestet. Da kommt noch mehr…

In Schwarz-Weiss gefällt es mir natürlich auch!


Ich heiße Michael Kleinespel und bin Fotograf in Frankfurt. Bilder für Erfolg, Bewerbungen und Karriere fotografiere ich in meinem Atelier jeden Tag. Ihren Termin mit mir können Sie hier bequem online buchen.

Ein junger Schauspieler zu Besuch

Kürzlich besuchte mich Jan Westphal in meinem Atelier. Jan hat seit einigen Monaten ein Engagement am Theater in Dortmund und spielt dort u.a. mit meinem Namensvetter Rainer Kleinespel.

Mit Rainer bin ich um ein paar Ecken verwandt - getroffen haben wir uns leider noch nie. Das werde ich nachholen. Demnächst besuche ich eine Vorstellung in Dortmund!

Jan Westphal spielt u.a. in Cinderella und “Babus Bauch brummt”.

Toi, toi, toi!


Ich heiße Michael Kleinespel und bin Fotograf in Frankfurt. Bilder für Erfolg, Bewerbungen und Karriere fotografiere ich in meinem Atelier jeden Tag. Ihren Termin mit mir können Sie hier bequem online buchen.